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Aktuell


Führung hinter den Kulissen: Bibliothek und Buchbinderei

6. Oktober 2011
17:00

 

 

 

Führung am Donnerstag, den 6.10.2011, um 17.00 Uhr

Es führen: Thomas Romándi (Leiter der Bibliothek) und Günther Fiedler (Leiter der Buchbinderei)
Ort: Kunst- und Museumsbibliothek, Kattenbug 18-24, 50667 Köln (Treffpunkt in der dritten Etage (Fahrstuhl vorhanden)

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Einführung in die Bildrecherche

5. Oktober 2011
10:00

 

 

 

Einführung am Mittwoch, den 5.10. 2011, um 10.00 Uhr
Einführung durch: Dr. Johanna Gummlich-Wagner (Leiterin des Bildarchivs) und Ursula Werner (Dipl.-Bibliothekarin im Lesesaal)

Ort: Lesesaal der Kunst- und Museumsbibliothek im Museum für Angewandte Kunst (An der Rechtschule, 50667 Köln)

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Fotonegative – konservieren oder restaurieren ?

30. September 2011
19:00

 

 

 

Erfahrungen der Fotonegativrestaurierung des Rheinischen Bildarchivs in der Kunst- und Museumsbibliothek
Diavortrag am Freitag, den 30.9.2011, um 19.00 Uhr
Klaus Brendel (Fotonegativrestaurator der FotoMedienWerkstatt des Rheinischen Bildarchivs), Anna Wagner (Fotografin und angehende Fotonegativrestauratorin der FotoMedienWerkstatt des Rheinischen Bildarchivs)Ort: Lesesaal der Kunst- und Museumsbibliothek im Museum Ludwig (Heinrich-Böll-Platz/Bischofsgartenstr. 1, 50667 Köln)
Das Rheinische Bildarchiv ist eine Abteilung der Kunst- und Museumsbibliothek, das über 850.000 analoge und digitale Fotonegative hauptsächlich zur Kunst und Architektur verwahrt, die z.T. über 100 Jahre alt sind. Klaus Brendel (Negativrestaurator) und Anna C. Wagner (Fotografin und angehende Negativrestauratorin) werden über die Möglichkeiten der Optimierung von fotografischen Vorlagen (insbesondere Negativen) für die Digitalisierung berichten. Unterschiedliche Schadensbilder fordern unterschiedliche Behandlungen, um die ursprüngliche Bildinformation bestmöglich wieder herzustellen. Mit Fotos und Beispielen werden Ergebnisse der analogen und digitalen Restaurierung veranschaulicht.

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Architektenwettbewerb und Konzeption des Neubaus der KMB

23. September 2011
19:00

Diapräsentation am Freitag, den 23.9.2011, um 19.00 Uhr
Dr. Elke Purpus (Direktorin der Kunst- und Museumsbibliothek)
Ort: Lesesaal der Kunst- und Museumsbibliothek im Museum Ludwig (Heinrich-Böll-Platz/Bischofsgartenstr. 1, 50667 Köln)
Nachdem im Juni der Architektenwettbewerb für den Neubau des Historischen Archivs und der Kunst- und Museumsbibliothek abgeschlossen wurde, konkretisieren sich die Planungen für die neuen Räumlichkeiten. Zum ersten Mal werden alle Bestände der Kunst- und Museumsbibliothek an einem Ort für die Nutzerinnen und Nutzer zur Verfügung stehen. Im Vortag werden der Siegerentwurf der Architekten Waechter und Waechter aus Darmstadt und die mit dem Neubau verbundenen Planungen für die Kunst- und Museumsbibliothek vorgestellt.

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Kunst- und Museumsbibliothek der Stadt Köln

16. September 2011
19:00

 

 

 

Ein Dokumentationszentrum der Kunst
Ausstellung vom 17.9.2011 bis zum 07.11.2011
Kunst- und Museumsbibliothek der Stadt Köln (Heinrich-Böll-Platz/Bischofsgartenstr. 1, 50667 Köln)
Öffnungszeiten: Di-Do 10-21.00 Uhr, Fr-So 10-18.00 Uhr, Mo 14-21.00 Uhr

Ausstellungseröffnung am 16.09.2011, um 19.00 Uhr
Es sprechen:
Elfi Scho-Antwerpes
(Bürgermeisterin der Stadt Köln)
Dr. Damian van Melis (Vorsitzender des Freundesvereins der Kunst- und Museumsbibliothek)
Dr. Elke Purpus (Direktorin der Kunst- und Museumsbibliothek)
Die Ausstellung  Kunst- und Museumsbibliothek der Stadt Köln, Dokumentationszentrum Kunst” gibt einen Einblick in die Geschichte, Bestände und Arbeit der Kunst- und Museumsbibliothek der Stadt Köln (KMB). Anlässlich der Diskussionen im letzten Jahr zur Zukunft und der nun aktuellen Perspektive auf einen Neubau für die Kunst- und Museumsbibliothek der Stadt Köln will die Ausstellung über diese einmalige Einrichtung informieren und ihre vielfältigen Aufgabenbereiche zeigen.

Die Ausstellung wird begleitet von einem Veranstaltungsprogramm, das die Möglichkeit bietet, sich zu den einzelnen Themen der Ausstellung intensiver zu informieren bzw. zeigt, welches Spektrum die Kunst- und Museumsbibliothek darüber hinaus bietet.

 

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“Was ist das Original?” Zum kritischen Umgang mit Bilddokumenten

1. Juli 2011
19:00bis21:00

 

 

 

Diavortrag am Freitag, den 1.7.2011, um 19.00 Uhr

Dr. Johanna Gummlich-Wagner

Veranstaltung in Kooperation mit der VHS Köln

Ort: Lesesaal der Kunst- und Museumsbibliothek im Museum Ludwig (Heinrich-Böll-Platz/Bischofsgartenstr. 1,  50667 Köln)
Eintritt: 5 €

Das Rheinische Bildarchiv (RBA), eine Abteilung der Kunst- und Museumsbibliothek der Stadt Köln, hat seit 1926 die Aufgabe, Kunstwerke der städtischen Kölner Muse­en, wie überhaupt Kunstwerke und Kulturdenkmäler fotografisch zu dokumen­tieren. Durch Erwerbungen und Schenkungen ist das Archiv gleichzeitig im Besitz von Wer­ken herausragender Fotografen. Zu seinen Aufgaben gehört es ebenso, das Bild­material durch sinnvolle Digitalisierung, Erschließung und Bereitstellung von Abzü­gen der Öffentlichkeit nutzbar zu machen. Es ist kontinu­ierlich mit der Frage beschäf­tigt, wie das Negativ zu bewerten ist. Im Mittelpunkt des Vortrags steht die Gegen­über­stellung von Positivabzug und Negativ zur Veranschaulichung des Spannungs­verhältnisses beider Medien im Hinblick auf die Fragestellung nach dem Original­charakter. Die Fragestellung wird an fünf ausgewählten Gegenüberstellungen diskutiert.

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Chargesheimer im Rheinischen Bildarchiv

20. Mai 2011
19:00bis21:00

 

 

 

Diavortrag am Freitag, den 20.5.2011, um 19.00 Uhr

Petra Scholz

Veranstaltung in Kooperation mit der VHS Köln

Ort: Lesesaal der Kunst- und Museumsbibliothek im Museum Ludwig (Heinrich-Böll-Platz/Bischofsgartenstr. 1,  50667 Köln)
Eintritt: 5 €

1978 erwarb das Museum Ludwig Köln den umfangreichen fotografischen Nachlass von Chargesheimer (Karl-Heinz Hargesheimer, 1924-1971) – einer der großen Foto­grafen-Persönlichkeiten Kölns nach dem Zweiten Weltkrieg. Dieser Nachlass besteht aus Abzügen, die einzelnen Buchprojekten zugeordnet werden können, sowie aus dem Negativarchiv mit viel unveröffentlichtem Bildmaterial. Das Negativarchiv wurde dem Rheinischen Bildarchiv (RBA) in der Kunst- und Museumsbibliothek der Stadt Köln übergeben, wo es wissenschaftlich erschlossen und konservatorisch betreut wird. Die Referentin beschäftigt sich seit 2007 im RBA mit der Erschließung dieses Bestands und stellt Chargesheimers Werk an ausgewählten Beispielen vor.

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Ulrich Wagner – Seine neuste Installation “Grenzraum” und dessen Bezüge zu seinen früheren Werken

1. April 2011
19:00bis21:00
Filmprojekt über die Installation „Grenzraum“ und die Arbeit Ulrich Wagners, mit anschließendem Interview, geführt von Dr. Elke Purpus

Veranstaltung am 1. April 2011, um 19.00 Uhr

Referenten:  Ulrich Wagner (Künstler), Dr. Elke Purpus (Direktorin der Kunst- und Museumsbibliothek)

Veranstaltung in Kooperation mit der VHS Köln

Ort: Lesesaal der Kunst- und Museumsbibliothek der Stadt Köln (Heinrich-Böll-Platz / Bischofsgartenstr. 1, 50667 Köln, im Museum Ludwig)
Eintritt: 5 €

Ulrich Wagner füllt mit seinen aus selbstgeschöpften, auf Keilrahmen aufgezogenen Büttenpapieren ganze Räume. So auch mit seiner neuesten Installation „Grenzraum” im Bonner Landesmuseum. Kombiniert mit Neonleuchten und spiegelndem Fußboden werden die Räume zu scheinbar endlosen Rauminstallationen gesteigert. Die auf den ersten Blick frei kombinierten Strukturen offenbaren bei näherer Betrachtung immer mehr Bezüge zu seinem Buchprojekt „Grundrisse von Konzentrationslagern”. Seit diesem Werk nimmt Wagner immer wieder Motive aus den Konzentrationslagergrundrissen in seinen neuen Installationen auf, baut sie bewusst in seine Installationen ein.

In der Veranstaltung wird zunächst mittels eines kurzen Films Einblicke in die Entstehung der Installation „Grenzraum” und somit in die Arbeit Ulrich Wagners gegeben. Danach unterhalten sich Ulrich Wagner und Dr. Elke Purpus über die Bezüge dieses Projektes zu seinen früheren Werken, insbesondere zu seinem Buchprojekt „Grundrisse von Konzentrationslagern”.

Eine Veranstaltung der VHS Köln in Kooperation mit der Kunst- und Museumsbibliothek der Stadt Köln in der Vortragsreihe “Verfemt, „entartet”, verschollen – Kunst und Diktatur”

Während der NS-Zeit und in der DDR versuchte die jeweilige Staatsführung, ihre Kunstauffassung zur Doktrin zu erklären. Beide Male beschränkte sie sich jedoch nicht nur darauf, ihnen genehme Künstler zu fördern und ihr neues Kunstverständnis zu propagieren, sondern beide Male wurde Kunst und wurden Künstler bekämpft, die nicht bereit waren, sich diesen staatlichen Kunstauffassungen zu unterwerfen. Die Instrumente dieser Bekämpfungen insbesondere in der NS-Zeit waren Berufsbeschränkungen, Berufsverbote, Verfolgungen, Inhaftierungen, Ermordungen dieser Künstler.

In der DDR waren die Methoden subtiler. Die Künstler erhielten keine Förderungen, keine Ausstellungsmöglichkeiten oder wurden in ihrer Arbeit behindert, mitunter psychisch unter Druck gesetzt.

Auf diese Art und Weise verschwand in Deutschland eine ganze Künstlergeneration, die sich dem Expressionismus verschrieben hatte, entweder in den KZ und Gefängnissen der Nazis oder sie gerieten schlicht in Vergessenheit.

Jedoch nicht nur die Bekämpfung unerwünschter Kunst stand auf der Tagesordnung beider Diktaturen, sondern gerade in der NS-Zeit wurde Kunst allgemein zum Gegenstand staatlichen Handelns: eroberte Gebiete wurden systematisch ausgeplündert nach Kulturgütern aller Art, die entweder ins Deutsche Reich „heimgeholt” und/oder von NS-Oberen für sich beschlagnahmt wurden. Zugleich entstand ein schwunghafter Handel mit Kunst, die den verfolgten Juden abgepresst oder geraubt wurde.

Die Vortragsreihe will in lockerer Reihenfolge diese vielfältigen Aspekte des Themas „Diktatur und Kunst” näher beleuchten.

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HANS DELFOSSE – LEPORELLOS

26. März 2011 18:30bis23. Mai 2011 21:00

 

 

Ausstellung vom 26.3.2011 bis zum 23.5.2011

Kunst- und Museumsbibliothek der Stadt Köln (Heinrich-Böll-Platz/Bischofsgartenstr. 1, 50667 Köln)
Öffnungszeiten: Di-Do 10-21.00 Uhr, Fr-So 10-18.00 Uhr, Mo 14-21.00 Uhr

Ausstellungseröffnung am 25.3. 2011, um 18.30 Uhr
Einführung in die Ausstellung: Maria Linsmann (Leiterin des Bilderbuchmuseums Burg Wissem in Troisdorf)

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Die Sammlung Zapp in Rheinischen Bildarchiv

18. März 2011
19:00bis20:30

 

 

Diavortrag am Freitag, den 18.3.2011, um 19.00 Uhr

Dr. Evelyn Bertram-Neunzig

 Veranstaltung in Kooperation mit der VHS Köln

Ort: Lesesaal der Kunst- und Museumsbibliothek im Museum Ludwig (Heinrich-Böll-Platz/Bischofsgartenstr. 1,  50667 Köln)
Eintritt: 5 €

Das Rheinische Bildarchiv (RBA), eine Abteilung der Kunst- und Museumsbibliothek der Stadt Köln, erwarb 2007 ein kleines Konvolut von 164 Glasnegativen von dem Autodidakten Fritz Zapp (1882-Mitte 1950er Jahre). Die Aufnahmen sind im Zusammenhang einer Reise des Fotografen nach Köln zwischen 1910/1915 entstanden und dokumentieren vor allem die im Bombenhagel des 2. Weltkriegs untergegangenen Gründerzeitarchitekturen der Rheinmetropole. Straßenansichten, Wohn- und Geschäftsbauten entlang der neu angelegten Ringe und aus den neu erbauten Vorstädten wie Neuehrenfeld gehörten zu seinen bevorzugten Motiven. Doch auch repräsentative Kirchenbauten der Altstadt wurden von ihm fotografiert – teilweise mit neuen, recht unkonventionellen Bildlösungen. Der Bestand wurde 2010 digitalisiert und wissenschaftlich erschlossen.

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